Nudel-Pesto-Salat
Gerd Kastenmeier empfiehlt:
Zuerst einen Topf mit reichlich Salzwasser für die Nudeln aufstellen und die Penne darin nach Packungsanleitung kochen. Die Nudeln sollten für den Salat nicht zu al dente sein. Die fertigen Nudeln abgießen, kurz mit kaltem Wasser abspülen, damit der Garprozess unterbrochen wird, und zum marinieren in eine Schüssel geben. Einen Schuss Balsamico und die saure Sahne zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Für das Pesto Basilikum, Pinienkerne, frischen, grob gewürfelten Parmesan und Knoblauch in ein hohes, schmales Behältnis (z. B.: einen Messbecher) geben, mit Olivenöl auffüllen bis alles gut bedeckt ist und mit dem Stabmixer (Zauberstab) zu einer cremigen Masse zerkleinern. Wichtig: kein Salz dazu geben, sonst wird das Pesto grau! Das Pesto (nur so viel wie gebraucht wird) zu den Nudeln geben, bis der Nudelsalat schön cremig ist und diesen durchziehen lassen.
Nun noch den Kassler und die Zwiebel entsprechend der Größe der Kirschtomaten in Würfel schneiden und dekorativ auf die Spieße stecken (z. B.: Kassler-Zwiebel-Tomate-Zwiebel-Kassler). Eine kleine Pfanne mit Olivenöl aufstellen und die Kasslerspieße darin braten, bis der Kassler leicht braun ist. Den Salat noch einmal mit den Gewürzen abschmecken, durchrühren und in der Mitte eines Tellers anrichten. Die gebratenen Spieße auf dem Salat drapieren und alles mit Balsamico-Creme (eingekochter Balsamico-Essig) dekorativ beträufeln.
Tipp: Pesto hält sich in einem sauberen Gefäß mit Deckel gut vier Wochen im Kühlschrank, wenn die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedeckt ist.