Kartoffelravioli in Salbeibutter
Gerds Kastenmeier empfiehlt:
Für den Teig das Mehl, 1 Ei, Salz, ein wenig Wasser und Olivenöl verkneten. Wenn der Teig zu weich ist, einfach noch ein bisschen Mehl dazugeben und mit dem Handballen ordentlich verkneten, bis er ganz geschmeidig ist und nicht mehr klebt (5 – 6 Min.). Den Teig mit Olivenöl einreiben, beiseite legen und 15 Min. ruhen lassen.
Für die Füllung das Kartoffelpüree vom Vortag, fein geschnittenen Schnittlauch, Salz, Pfeffer und Muskat in eine Schüssel geben und vermengen. Die Masse etwas überwürzen, da sie den Geschmack an die Ravioli abgibt.
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, das Ei zum Bepinseln der Ränder verquirlen und das Backpapier vorbereiten. Teig mit dem Nudelholz dünn ausrollen und mit einem Glas oder Ausstecher (Ø 5 cm) Nudelscheiben ausstechen. 1 TL von der Kartoffelmasse auf die Nudelscheiben geben, den Rand mit Ei bepinseln, in der Mitte zusammenfalten und fest andrücken (Wichtig dabei ist, die Luft rauszudrücken). Die fertigen Ravioli zum Antrocknen auf das Backpapier legen, bis sie gekocht werden.
Für die Ravioli reichlich Salzwasser aufstellen und zum Kochen bringen.
Eine beschichtete Pfanne aufstellen und die Butter darin schmelzen und leicht salzen. Die Salbeiblätter zerpflücken, dazugeben und anschließend in der Butter anbraten.
Die Ravioli in das kochende Wasser geben, aufkochen, 2 Min. ziehen lassen und mit einer Schöpfkelle in die Salbeibutter geben. Die Ravioli darin schwenken, mit Pfeffer würzen und auf großen Tellern zusammen mit dem Salbei und mit ein bisschen von der Nussbutter anrichten.
Mit frisch gehobeltem Parmesan bestreuen – fertig.